Die richtige Hunderasse für die Familie zu wählen, ist eine anspruchsvolle Entscheidung, besonders wenn kleine Kinder im Haushalt leben. Hunde gelten oft als treue Begleiter, doch vieles hängt von der jeweiligen Rasse und ihrer Prägung ab. Der neue Vierbeiner sollte nicht nur eine Bindung zur Familie aufbauen, sondern auch im Umgang mit Kindern, Besucherinnen, Besuchern und Nachbarn verlässlich und gelassen sein. Zwar kann jeder Hund erzogen werden, jedoch tun sich manche Rassen schwerer mit einem lebhaften Alltag mit Kindern. Interessanterweise können bestimmte Rassen sogar die Kosten der Wohngebäudeversicherung beeinflussen. Nachfolgend einige Rassen, bei denen Familien mit Kindern achtsam sein sollten. Nicht ideal für Familien: Hunderassen, die im Umgang mit Kindern herausfordernd sein können

Alaskan Malamute

Alaskan Malamutes sind für extreme Kälte und eigenständiges Arbeiten gezüchtet. Ihre ausgeprägten Jagdinstinkte lassen sie kleinen Tieren hinterhergehen, was in Haushalten mit Kindern zu schwierigen Situationen führen kann. Die Ausbildung ist anspruchsvoll, besonders wenn sie Unsicherheit bei der Halterin oder dem Halter spüren. Zudem haaren sie stark, was für Familien mit Atemwegsproblemen belastend sein kann.
Advertisement

Über den Autor

MondFunke Zwischen Allgemeinheit und Tiefe navigiere ich bewusst.

Empfohlene Artikel: Tierfotos so unglaublich, dass sie wie bearbeitet wirken
Sie befinden sich auf Seite 1 dieses Artikels. Weiter zu Seite 2.