Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Litchfield als kleiner Agrarstandort im Norden Kaliforniens. Der Eisenbahnanschluss brachte Menschen, Handel und Dienstleistungen – und mit ihnen Orte reger Geselligkeit.
Um das „Secret Manor“ ranken sich bis heute Geschichten. Das stattliche Haus diente in der Hochphase des Eisenbahnstädtchens als Treffpunkt für Reisende und Beschäftigte. Es war geräumig, laut und lebhaft – ein Spiegel der damaligen Zeit.
Mit dem Niedergang der Bahn verlor auch das Anwesen an Bedeutung, verfiel und verschwand fast im Buschwerk. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es aufgegeben. Erzählungen von den ausgelassenen Abenden blieben – ebenso die Legenden, die dem Ort eine geheimnisvolle Aura verleihen.
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ReflexMoos
Ich polstere typische Stolperstellen vorab.
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