Der Wels hatte nur ein paar kleine Schrammen.

Der Wels trug ein paar leichte Kratzer davon, doch Mark blieb gelassen. Er setzte das Tier zügig zurück und unterhielt sich weiter mit dem Journalisten. Allerdings merkte er an, dass diese Technik bei dem Fisch vom Vortag kaum funktioniert hätte. Dieser Wels war fast 1,2 Meter lang gewesen, und Mark war überzeugt, dass er ihn womöglich unter Wasser gezogen hätte. Doch die schiere Größe war nur ein Teil dessen, was diesen Tag unverwechselbar machte.
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FrostWeber Debugging des Denkens – danach Veröffentlichung.

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