6. Robot with Sixth Finger

Was es ist: Ein kĂŒnstlicher Roboterfinger fĂŒr Gehirnforschung Durchschnittskosten: nicht im Handel erhĂ€ltlich Forschende in Japan haben einen tragbaren „sechsten Finger“ entwickelt, der neben dem kleinen Finger beider HĂ€nde getragen werden kann. Die BewegungsablĂ€ufe orientieren sich an einem biologischen Finger – ein spannendes Werkzeug fĂŒr Studien. Ziel ist es, die Funktionsweise des Gehirns besser zu verstehen, insbesondere motorische FĂ€higkeiten und Fingerkoordination. Die Interaktion zwischen Zusatzfinger und Gehirn ermöglicht neue Einblicke in Anpassungsprozesse.

  Quelle: Sixth Finger Robot auf YouTube/Reuters Untersucht wird, wie das Gehirn auf autonome Zusatzglieder reagiert. Ähnliche Untersuchungen gab es mit Prothesen, doch ein kĂŒnstlicher zusĂ€tzlicher Finger ist neuartig. So lassen sich Mechanismen der neuronalen Anpassung und Steuerung beobachten – eine Grundlage fĂŒr kĂŒnftige Anwendungen in Assistenztechnik und Rehabilitation.
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NebelReim Busy Reader im Blick: klare Signalwege.

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